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Wandern auf den Traumpfaden

Wandern

Hochwertige Rundwanderwege und spektakuläre
Ausblicke in Verbindung mit der Geschichte der vulkanischen Osteifel.

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Radfahrer vor Wingertsbergwand

Radfahren

Auf 33 Kilometern führt der Vulkanpark-Radweg mit vielen
Stopps von Mayen nach Andernach durch das Land der Vulkane.

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Führung am Katzenberg

Führungen

Gemeinsam mit einem Gästebegleiter bei einer individuellen
Führung die einzigartigen Stationen des Vulkanparks erfahren.

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Traumpfad Vulkanpfad

Die Tour:

Ettringer Bellerberg – Ettringer Lay – Kraterhöhlen „Sieben Stuben“ - Kottenheimer Winfeld

StreckeDauerProfilSchwierigkeit
           6,6 Kilometer                     2 Stunden                234 Höhenmeter             mittel

Die Tour:

Ettringer Bellerberg – Ettringer Lay – Kraterhöhlen „Sieben Stuben“ - Kottenheimer Winfeld

Strecke: 6,6 km
Dauer: ca. 2 Stunden
Profil: 234 Höhenmeter
Schwierigkeit: mittel

Sonnenuntergang auf dem Vulkanpfad
Pause auf dem Bellerberg Vulkanpfad
Ettringer Lay am Vulkanpfad
Entlang des Traumpfad Vulkanpfad

Entlang von Lava-Strömen und Vulkanen

Auf dem „Vulkanpfad“ wandern Sie entlang der Lava-Ströme des Bellerbergvulkans. Der Weg lädt zu einer genussvollen Reise in die Entstehungsgeschichte der Osteifel und die Zeit der Steinindustrie ein. Auf dem Gipfel des Ettringer Bellerberges erleben Sie einen grandiosen Ausblick auf die Vulkane der Osteifel und an der Kraterflanke des Kottenheimer Büden einen detaillierten Einblick in die Entstehungsgeschichte des Vulkans.

Am Rand des Kraters lohnt ein kurzer Abstecher zum Vulkanpark Projekt Ettringer Lay, einem einzigartigen Denkmal neuzeitlicher Steinindustrie. Grubenkräne, Kransockel, Gleise und Gebäudereste zeugen vom intensiven Abbau im 19. und 20. Jahrhundert.

Am Fuß der beeindruckenden Schlackenwand des Kottenheimer Büden befinden sich die "Sieben Stuben“. In diesen kleinen Höhlen suchten die Menschen im zweiten Weltkrieg Schutz.

Über schmale Pfade und naturbelassene Wege führt die Wanderung ins Kottenheimer Winfeld, einer idyllischen Grubenlandschaft. Auch stehen noch alte Kräne, Sockel und Stützmauern als stumme Zeugen vergangener Abbautätigkeit.

Entspannt verläuft der Weg dann über die Mineralquelle Hartborn zum Ausgangspunkt der Wanderung.

An der Ettringer Lay

Weitere Informationen

Start: Hochsimmerhalle, Kottenheimer Straße 31, 56729 Ettringen          

Die Tour erfordert Trittsicherheit. Bei Schnee und Eis ist sie nicht begehbar. Weitere Wanderwege auf www.traumpfade.de.

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