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Pellenzer Seepfad

Die Tour:

Grabanlage Tumulus Nickenich – Eppelsberg – Teufelskanzel - Laacher See – Nischengrabmal

StreckeDauerProfilSchwierigkeit
        16 Kilometer          5 Stunden          594 Höhenmeter     schwer

Die Tour:

Grabanlage Tumulus Nickenich – Eppelsberg – Teufelskanzel - Laacher See – Nischengrabmal

Strecke: 16 km
Dauer: ca. 6 Stunden
Profil: 594 Höhenmeter
Schwierigkeit: schwer

Schlackenkegel Eppelsberg
Römisches Grabmal am Startpunkt
Eppelsberg bei Nickenich

Aktiven Vulkanismus live erleben

Startpunkt des Traumpfades „Pellenzer Seepfad“ ist die gallorömische Grabanlage aus dem 1. Jh. n. Chr. Sie gehört zu den wichtigen römischen Grabdenkmälern in Rheinland-Pfalz und besteht aus einem Rundgrab (Tumulus) aus Tuffstein und einem Nischengrabmal aus Kalkstein.

Nach einem kurzen Anstieg führt der Weg an den Rand des Tagesabbaus am Eppelsberg. Der Eppelsberg, ein typischer Vulkan der Osteifel, war vor ca. 230.000 Jahren aktiv. Durch modernen Abbau entstand ein einzigartiges Fenster, welches tiefe Einblicke in das Innere des Vulkans ermöglicht und an der mehr als 60 m hohen Wand den typischen Aufbau eines Schlackenkegels mit seinen Schichten sichtbar macht.

Dann beginnt ein Gipfelsturm. Anfangs auf mäßig ansteigenden Waldwegen geht es schließlich steil hinauf entlang einer eindrucksvollen Felsnische, zum Felsvorsprung Teufelskanzel mit sagenhaftem Fernblick Richtung Kruft und in das Neuwieder Becken.

Entlang von Feldern und Wiesen führt der Weg zum Laacher See und eröffnet die ersten Blicke auf die berühmte Abtei Maria Laach. Am Ufer des Sees lohnt ein Abstecher zu den Mofetten. Die Co2 Entgasungen sind Zeugnisse aktivem Vulkanismus im Laacher See-Vulkan.

Durch dichten Wald gelangt man schließlich wieder zum Ausgang der Wanderung und zum Nischengrabmal aus dem 1. Jahrhundert n. Chr.

römisches Grab in Nickenich

Weitere Informationen

Start: Parkplatz am Tumulus, Laacher See Straße, 56645 Nickenich

Im Bereich der Teufelskanzel ist der Weg zum Teil sehr steil. Bei Nässe besteht hier erhöhte Rutschgefahr. Es wurde eine Alternativroute ausgewiesen, um diesen Bereich zu umgehen. Weitere Wanderwege auf www.traumpfade.de.

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