Startseite/Home
Vulkanschule
Unterrichtsmaterial
Infopool
Klassenfahrten
Vulkane
Vulkane detailliert
Grundschule
Unterstufe Gymnasium
Haupt-, Realschule
Schlackenkegel
Ausbruch Laacher See
Ausflugsziele
Service
Euer Weg zu uns
Gut zu wissen
Veranstaltungen
Führungen
Gastronomie + Unterkunft
Newsletter
Links
Spiel & Spaß
Kontakt
Impressum
 
Vulkanpark
 
Plattentektonik

Bei ihrer Geburt war die Erde zunächst nichts anderes als ein Meer aus flüssigem, enorm heißem Gestein. Während der Abkühlungsphase bildete sich über Jahrmillionen hinweg eine dünne Kruste festen Gesteins. Diese Kruste verhärtete sich immer mehr zu kilometerdicken Platten. Diese Platten bewegen sich; man spricht von Plattentektonik.

Im Rahmen der Plattentektonik werden zwei Plattenarten unterschieden:

Konvergierende Platten sind mit ca. 85% die am weitesten verbreitete Plattenform. Die Platten werden untereinander geschoben. Dabei schmilzt die ozeanische Platte (untere Platte) und es entsteht Magma. Ein Erkennungsmerkmal für diese Art der Plattenverschiebung sind z.B. Vulkanketten.

Divergierende Platten weichen auseinander.
Sie entstehen, wenn flüssiges Gestein aus dem Inneren der Erde durch Öffnungen in der Kruste den Weg nach oben findet. Diese Art der Plattenverschiebung findet sich besonders häufig im mittelozeanischen Rücken.

Ohne die Vulkan gäbe es heute kein Leben auf unserem Planeten. Ein großer Teil des fruchtbaren Festlandes ist vulkanischen Ursprungs. Vulkanische Gase sorgten für die kohlendioxidreiche Atmosphäre, die wiederum von den Pflanzen mit Sauerstoff angereichert wird. Aus dem Dampf, der bei Eruptionen entsteht, bildeten sich Wolken. Sie füllten die Weltmeere. Die Erde befindet sich immer noch im Abkühlungsprozess. Damit sinkt auch die Zahl der aktiven Vulkane nach und nach. Zur Zeit gibt es noch ungefähr 500 aktive Vulkan auf unserem Planeten. Und jede Menge im Weltall.

 
 
Erklärungen
 
Erklärungen

1. Plattentektonik
2. Magma & Schlackenkegel
3. Gesteinsarten
4. Vulkantypen
5. Nutzung vulkanischer Rohstoffe