In einer Tiefe von ca. 75 bis 250 km bildet sich Magma.
Sie steigt durch einen oder mehrere Schlote nach oben. Dabei
verändert sie ihre Zusammensetzung, da sie einige Bestandteile
unterwegs verliert, andere aber aufnimmt.
Manchmal sammelt sich die aufsteigende Magma zunächst
in sog. Magmakammern. Da von unten weiter Magma emporsteigt,
nimmt der Druck in der Kammer zu. Die dortige Magma steigt
durch einen Schlot nach oben und wird als Lava herausgeschleudert.
Da die Lava flüssig ist, können die in ihr enthaltenen
Gase relativ leicht entweichen. Der Ausbruch ist damit weniger
eruptiv.

Der Schlot bildet nach der Explosion einen gut sichtbaren
Krater.

Die Lava erstarrt zu Basalt und bildet den typischen Schlackenkegel. |